In den sauren Apfel beißen, stinksauer sein, dort kannst du versauern…

Wir belegen den sauren Geschmack eindeutig mit einer negativen Emotion. Wenn wir in etwas saures beißen, zieht sich im Gesicht alles zusammen. Sauer ist stimulierend für unsere Verdauungskraft und fördert den Appetit. Zu viel blockiert wieder den Stoffwechsel oder schafft gar ein zu saures Milieu. Was kennen wir denn an Saurem? Saure Milch, Joghurt, Rhabarber, Stachelbeeren, Tomaten und saures Obst. Die Ausnahme bildet der Granatapfel. Er schmeckt sauer, wird süß verstoffwechselt. Genauso die Zitrone, die basisch wirkt. Notiere dir für den nächsten Einkauf mal deine Lebensmittel nach den Geschmacksrichtungen. Dann hast du einen Überblick, ob alle 6 in deinen Mahlzeiten vorkommen.

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