Schokolade auf Rezept

Wäre mein Vorschlag. Wusstest du, das es im 16.Jahrhundert mehr als 1500 Verwendungen gab für den Rohstoff Kakao. Man nahm Schokolade bzw. Kakao gegen Husten und Schnupfen (auch wenn es vielleicht nicht die schnellste Wirkung zeigt, gut tut es ;-)). Auch vor dem „bösen Blick“ schützte Kakao. Im 19. Jahrhundert gab es die damals noch superteure Schokolade als Stärkungsmittel in der Apotheke zu kaufen. Klar wissen wir, das Kakao nicht als echte Medizin durchgeht, doch als Placebo auf jeden Fall. Was steckt in der Kakaobohne denn Gutes? Je nach Kakaoanteil können die bioaktiven Pflanzenstoffe einen hohen Blutdruck positiv unterstützen. Bei Liebeskummer hilft Schokolade auf jeden Fall.

Das Schokolade glücklich macht, ist ja auch uns Schokoladenfans schon lange bekannt. Das Glückshormon Serotonin ist zwar nur in geringer Konzentration in Schokolade vorhanden, trotzdem geht es einem gleich besser, wenn man seine Lieblingsschokolade sich mal gönnt. Auch zum Verführen wird gerne Schokolade eingesetzt. Wer hat nicht bei dem Film „Chocolat“ geseufzt und brauchte auch sofort Schokolade.

Gerade im Dezember, wenn die Zeit für alle Aufgaben nicht ausreicht, ist es das richtige Mittel zum Innehalten.

Mein Tipp, Schokolade über 60% aufwärts ist immer erlaubt. Je mehr Kakaoanteil, umso weniger ist man davon und schön macht es auch. Davon berichte ich euch im nächsten Artikel. Solange genießen wir den schokoladigen Nikolausteller.

Mmmmh, himmlisch!

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