Weihnachtszeit ist Schokoladenzeit

Laut meiner Recherche werden dieses Jahr 142 Millionen Schokonikoläuse bzw. Weihnachtsmänner hergestellt in Deutschland. 2/3 davon bleiben in Deutschland, der Rest wird exportiert.

Das ist doch mal ein guter Grund, über Schokolade zu schreiben.

Eines vorweg, ich liebe Schokolade. Damit es ein Genuss ist, kommt es wie immer auf das Maß an.

Um die Schokolade richtig kennenzulernen, möchte ich euch etwas aus ihrer Geschichte erzählen. Wo kommt sie her? Seit wann ist sie in Deutschland eine Süßigkeit und ab wann ist Schokolade auch wirklich Schokolade?

Die Olmeken brachen vor etwa 3500 Jahren die Früchte des Kakaobaumes auf und stellten aus den Samen einen Brei her und mischten den mit Wasser. Es schmeckte ziemlich bitter, hatte jedoch recht schnell einen Kultstatus. Nur Könige und berühmte Krieger durften davon trinken. Uns Frauen war es verboten, nur daran zu nippen. Das Getränk wurde für aufputschend gehalten.

Später wurde das Getränk mit Gewürzen verfeinert. Vanille, Mais und Pfeffer wurden beigemischt und dann so um 1530 herum fing das süßen an. Ab da gab es für den Siegeszug der Schokolade kein Halten mehr.

In Deutschland startete der Siegeszug Anfang des 19. Jahrhunderts. In Dresden und Leipzig soll der erste Schokoladenboom gewesen sein. Heute isst jeder Deutsche im Schnitt knapp 10 kg Schokolade pro Jahr. Respekt!

Ich wünsche Euch eine schokoladige Woche, denn morgen ist ja Nikolaus.

Genießt und freut euch auf den nächsten Bericht, dann beleuchte ich den „ilovemyage Faktor“ bei Schokolade. Denn sie macht schön und ist gut fürs Herz.

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